Licht - "Arbeit" im Neuen Bewusstsein

Jeder Mensch, der die tiefe Sehnsucht und Verbundenheit zur göttlichen Quelle in sich spürt und den Weg der Liebe gewählt hat, ist bewusst oder unbewusst ein Lichtarbeiter. Und egal, wie sich dieser Weg im Außen darstellt – er ist geehrt.

 

Nun verbinden wir Menschen aus unserem gewohnten Dualitätsdenken heraus das Wort “Arbeit” damit, etwas aktiv im Außen TUN zu müssen. Nichts könnte der Wahrheit ferner sein. Wir dürfen einfach nur SEIN. Es sei                                           denn, wir haben bzw. kennen bereits unsere ganz persönliche Aufgabe.

 

In dieser Zeit wird die Frequenz unseres Lichtkörpers permanent – je nach Bewusstseinszustand – angehoben und ausgedehnt. Die uns erreichenden Lichtwellen/Energien verteilen wir (ohne etwas zu tun) weiter in das Erdgitternetz. Wir fungieren sozusagen als Kanäle für Mutter Erde und dienen so dem großen Ganzen des Aufstiegs. In dem wir diese Energien durch uns durchleiten und selbst auch aufnehmen, haben wir erstmals die Möglichkeit, den Aufstieg in unserem physischen Körper gemeinsam mit Mutter Erde zu vollziehen.

Was wir außerdem und gleichzeitig tun ist, die aufgenommenen Energien an unser Umfeld abzugeben. Das bedeutet, überall dort, wo wir “gehen und stehen”, setzen wir energetisch Lichtimpulse frei und geben so weiteren Menschen die Möglichkeit, diese auf- und anzunehmen, sofern die Seele dazu bereit ist. Dies geschieht ebenfalls OHNE unser Zutun.

Wichtig ist, zu verstehen und zu verinnerlichen, dass wir uns in diesem Prozess selbst auch heilen und weiterentwickeln. Dabei haben wir die Wahl, es uns unnötig schwer oder leicht zu machen. “Leicht” heißt, sich dem Fluss der göttlichen Energien hinzugeben, in Liebe anzunehmen, was IST und die Qualität des ICH BIN zu leben. Hört sich einfach an und ist es im Grunde auch. Und doch kommt hier das Wort “Arbeit” ins Spiel. Arbeit AN und IN UNS SELBST, um dieses Leichtsein, in der Annahme der Energien, auch leben zu können.

Es bedeutet zunächst einmal, sich dem Prozesses der eigenen, persönlichen Entwicklung bewusst zuzuwenden und demzufolge bereit zu sein, einige Grundvoraussetzungen zu schaffen. Allen voran die Bereitschaft, sich von allen energetischen Bindungen und Mustern, die uns aus diesem und anderen Leben möglicherweise blockieren, zu befreien. Anders sind Heilung, inneres Wachstum und Aufstieg nicht möglich.

 

Um es auch ganz deutlich zu sagen, jetzt kommt es mehr denn je darauf an, seinen Fokus zu prüfen. Wenn uns z.B. die manipulative Medien-Berichterstattung bewusst ist, heißt es, sich schnellstmöglich und konsequent dieser Beeinflussung zu entziehen – gerade und vor allem dann, wenn wir uns am Beginn unseres Weges befinden. Negative Worte und Bilder und die daraus resultierenden Gedanken und Emotionen sind Energien, die sich immer wieder in unseren feinstofflichen Körpern festsetzen und demzufolge auch immer und immer wieder transformiert werden müssen – eine unnötige “Bremse”.

Wenn wir dies wissen, gilt es, noch einmal in sich hinein zu fühlen und sich zu fragen: Welchen Energien wollen wir uns bewusst aussetzen?

 

Wenn wir lichte und liebevolle Energien möchten, sollten wir uns fern halten von allen Angst auslösenden Medieninhalten. Sehr häufig wird die Auswirkung dieser Manipulationen unterschätzt. Wir sollten erkennen, dass hier NLP (Neuro-Linguistische Programmierung) "vom Feinsten” betrieben wird, jedoch in einer, für uns nicht dienlichen Richtung. Neben Angst machenden Nachrichten ist es auch die Strategie der Ablenkung, die unsere Aufmerksamkeit immer wieder ins Außen manövriert und uns so von uns selbst fernhält. Auch viele – wie schon erwähnt – über Generationen entstandene Denk- und Verhaltensmuster, die wir, ohne zu hinterfragen, übernommen haben und nach wie vor als selbstverständlich und richtig hinnehmen und nach denen wir unser Leben gestalten, gilt es nun zu hinterfragen. Tun wir dies, erkennen wir sehr schnell, wie wichtig es für unsere persönliche Entwicklung im Aufstiegsprozess ist, sich aus diesen kollektiven Gedankenmustern zu lösen.
Erst damit schaffen wir Freiraum für lichtvolle Energien und somit für Selbst-Liebe, Selbst-Erkenntnis und Selbst-Heilung. Und nur dann, wenn wir diesen Erkenntnissen folgen und ihnen vertrauen, gehen wir den leichteren Weg. Ein Weg im Einklang dessen, was unsere Göttlichkeit zum Vorschein bringt.

 

Vielleicht ist es dazu erforderlich, den Fernseher für eine gewisse Zeit auf den Dachboden, oder wo auch immer hin, zu verstauen. Zugegebenermaßen unter Umständen kein so wirklich leichter Entschluss. Bedeutet er doch, seine täglichen Gewohnheiten konsequent zu ändern. Das daraus resultierende Ergebnis ist jedoch, endlich in die erforderliche Ruhe zu kommen, um bei sich SELBST SEIN zu können. Gibt es uns doch nun die Gelegenheit, uns und die eigenen Programmierungen – ohne äußere Beeinflussung – zu reflektieren.

 

Nur in unserer INNEREN Aufmerksamkeit können “Wunder” geschehen, dort lösen sich Muster auf, dort können wir auf unser gesamtes Kraftpotential zugreifen. Nicht in der Vergangenheit, nicht in der Zukunft – IM JETZT SEIN, macht es möglich.

 

Dabei werden wir aufgerüttelt, bewegt, manchmal irritiert oder provoziert. Unsere vertraute Scheinordnung gerät aus den Fugen, vieles Gewohnte löst sich in uns auf. Überraschungen wecken unseren Geist und dehnen unser Bewusstsein aus. Das Göttliche kann sich darin bewegen und uns auf neue, heilsame Weise erfüllen. Dies alles kann einen “Quantensprung” in der Selbsterkenntnis unseres Erwachens- und Aufstiegsprozesses zur Folge haben. Allein das ist die Arbeit wert, die wir IN UNS tun.

Es gehört Übung dazu, ja, doch mit jedem Mal, wo wir uns tiefer in unsere innere Aufmerksamkeit begeben, steigt unsere ureigene Kraft. Unsere Sensibilität erhöht sich und unsere Fähigkeiten werden sich mehr und mehr entfalten und als Konsequenz werden wir unseren Auftrag in dieser Zeit klar und deutlich erkennen.

 

Wir dienen dem Gesamtprozess nicht, in dem wir uns immer wieder auf das scheinbar “Schlechte” fokussieren, denn all das hat/hatte zu gegebener Zeit (aus höherer Sicht) seinen Sinn; sondern jetzt sind wir aufgefordert, unsere innere Achtsamkeit zu leben und unser ICH BIN bewusst wahrzunehmen und anzuerkennen.

 

In diesem Zusammenhang sei noch einmal erwähnt, dass unser Licht und unsere Liebe über das Erdgitternetz, durch Gaia, auch immer und besonders an die Orte weitergeleitet wird, wo die Menschen auf Grund eventueller Katastrophen (wie aktuell in Japan) derer bedürfen. Wir müssen uns also nicht auf die negative Berichterstattung fokussieren. Selbstverständlich dürfen wir zusätzlich Liebe und Mitgefühl aus unseren Herzen heraus senden, um dann jedoch die Aufmerksamkeit wieder zurück zu uns selbst zu lenken.

 

Sich zu entscheiden, nur die Gedankenmuster zu pflegen, welche die Einheit der allumfassenden, bedingungslosen Liebe beinhalten und alles andere, was uns in jedweder Form be- oder eingrenzt, freizugeben, erfordert in unserem Alltag Mut.
Seien wir also mutig, TUN wir dies JETZT, in Leichtigkeit und mit Freude. Erkennen wir jeden noch so kleinen Fortschritt in unserer “Arbeit” und nehmen wir diesen in Dankbarkeit an.

Übernehmen wir die Verantwortung für uns selbst, und seien wir bewusst DAS, wozu wir uns bereits vor sehr langer Zeit, auf anderer Ebene, verpflichtet haben:

 

LICHT- Arbeiter im Dienst - in dem Bewusstsein, dass es der Geist ist, der die Materie erschafft.

 

In Liebe, Freude und Dankbarkeit für ALLES was IST.

 
Shi´Anija